SMART! Mensch vs. Maschine


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SMART, [smaːɐ̯t] ?, auch: [smart] ?, englisch: [smɑːt]

was ist das eigentlich?

Lt. Duden: clever, gewitzt, von modischer und auffallend erlesener Eleganz, fein.

So ist das also. Ich lese und höre überall von den smarten Dingen. Smart-Phone, Smart-Home, Smart-Meter, Smart watches, Smart-TV, Smart-tablets, Smart-Wasserkocher, Smart-Zahnbürtse, Smart- Kühlschrank usw. Das SMARTE nimmt kein Ende.

Es gab mal eine Zeit da wurde das Wort nicht so inflationär eingesetzt. Ein smarter Typ wollte jeder schon mal sein. Und jetzt muss man mit all diesen Dingen 4.0 in Konkurrenz treten. Diese ganzen smarten Sachen nehmen einem ja auch zum Teil das Denken und Handeln ab. Es fing mit Telefon-Nummern an. Viele von den täglich benutzten hatt man im Gehirn abgespeicher. Seit dem Handy/Smart-Phone mit Speicher, muss ich nur noch wissen wo die Taste ist. Ist das nun ein Segen? Oder verlernt der Mensch so allmählich das selber- nachdenken.

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Ich gebe zu, manche Sachen muss man nicht unbedingt im Gedächtnis behalten. Es gibt immer viele Möglichkeiten nachzuschlagen oder zu fragen. Doch ein gewisses Quantum an Wissen sollte man parat haben und dieses Wissen & Können auch ständig erweitern. Wie gesagt, meine Befüchtung ist, dass durch das Delegieren von Wissen und Handeln an Dinge unser eigener Wissenstandard sinken wird. Ok, dafür haben wir dann smarte, schlaue Sachen. Man sollte sich überlegen, wo die Grenzen sind.

Manche der kleinen Helferlein sind ja ganz schön & nützlich, doch in vielen Fällen führt ihr Einsatz zu weit. Um Nahrungsmittel einzukaufen, in den Kühlschrank schauen, eine Einkaufsliste machen und das entsprechende im Markt einkaufen. Dafür benötige ich keine Innen-Raum-Kamera im Kühlschrank die bei Amazon automatisch die Bestellung aufgibt. Wie ist das denn wenn, z.B. ein Gerät für mich das Fitness Programm übernimmt. Will sagen, ich brauche die Bewegungen nicht mehr selbst zu machen, denn das Gerät bewegt/aktiviert elektrisch meine Musklen. Anstatt an die frische Luft zu gehen, um sich dort zu bewegen, kann man auch in einem geschlossenen Raum die Sauerstoff-Maske anlegen und für einige Euro das kaufen was draußen kostenlos ist. Es grüßt Aldous Huxlei. Ich bin ja froh, dass man noch selbst essen und trinken darf. Und wenn dann auch noch selbst gekocht wird, umso besser. Anregungen fürs Kochen & Backen gibt es auf meinem falkkochblog. http://www.falkkochblog.de

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Autor: Hartmut für lifehag.com
Schaut auf seinem Hauptblog vorbei: www.falkkochblog.de

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5 Gedanken zu “SMART! Mensch vs. Maschine

  1. Ich finde es auch so dass man einfach einen gewissen Grad an Wissen im Gehirn besitzen sollte damit man auch etwas mit sich selbst anfangen kann und die anderen mit dem wissen was man bekommen hat unterstützen kann 🙂

    der beitrag ist sehr nett~

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  2. Ich finde auch das die „Smart“ Revolution den Mensch sehr träge macht. Ok auf mein Smartphone und Smart Tv möchte ich nicht mehr verzichten. Aber Smart Kühlschrank oder Auto darf einfach nicht sein. Je mehr Dinge online gehen, desto mehr kann gehackt werden. Man stelle sich mal vor ein Hacker übernimmt die Kontrolle über mein Auto…. ne da bleib ich lieber Retro. Danke für deinen Smarten Artikel 🙂

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  3. Hi,

    interessanter Artikel. Ich glaube das Wort SMART wird auf jeden Fall medial-werbe-technisch, inflationär eingesetzt. Die neue Technik ist für mich kein Problem und auch eine Entwicklung die ich sehr begrüße. Wie bei allen neuen Optionen gibt es auch dabei die Möglichkeit sich zu verirren. Was dabei zu kurz kommen kann ist bei sich zu bleiben und eine innere Ruhe zu behalten.

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  4. Leider machen all die smarten Dinge unsere Heranwachsenden unselbständigen Wesen. Abhängig von Apps und Co. weil eigenes Denken und Handeln garnnicht mehr geübt wird. Vorbild sind leider viele Eltern! Ich möchte meinen Kids zeigen was man selbst noch alles kann und wieviel wertvoller es das Leben macht

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