#Diskussion – Die Reiter der (wirtschaftlichen) Apokalypse?


Bildschirmfoto 2016-03-23 um 09.22.14

 

Was haltet ihr davon? Regiert Geld die Welt und müssen wir uns Sorgen wegen der „SUPER“-Firmen Google & co machen? Diskutiert in den Kommentaren!

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11 Gedanken zu “#Diskussion – Die Reiter der (wirtschaftlichen) Apokalypse?

  1. Also ich finde auch das Geld die Welt regiert und wir vor allem immer mehr unseren eigenen Willen aufgeben. Bestes Beispiel ich arbeite in der Pharma Branche und ich habe ein Gespräch zweier Manager mitgehört. Es ging um Digitalisierung und wie man es den Patienten leichter machen solle. Der eine wollte argumentierte die ganze Zeit damit wie weit man in der Branche hinten ist und er nicht verstehe das man dem Kunden noch nichts „praktisches“ bieten kann. Seiner Meinung sollte das Smartphone selbständig einen Ärtzeplan erstellen so jetzt ist ein halbes Jahr um geh zum Zahnarzt und es wird automatisch ein Termin gesetzt. Noch dazu müsse das System automatisch wissen welche Medikamente der Patient benötigt und gar nicht mehr daran zu denken. Usw ………..der andere hat dem ganzen dann nur zugestimmt und es hingenommen……………..Für mich sind solche Schritte der beginn vom Ende denn es ist Entmündigung wenn die Menschen aufhören zu denken. ………….. und wie viele denken denn überhaupt noch mit………….Das wird nicht gut gehen……….und dann noch dazu die rießen unfairen Unterschiede zwischen den armen und reichen Ländern…………nur mal zum Nachdenken und ja ich sag auch ……….Viel Glück!!! Wir werden es brauchen……………

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  2. Hat dies auf TRADERABC.DE rebloggt und kommentierte:
    Allerdings das mit dem Geld regiert die Welt ist korrekt. Leider! Was den Abstieg der Welt verschlimmern dürfte. Da wenn viel Geld da ist, wird man bequem (man muss ja nichts mehr machen), zumindest die aller meisten werden mit viel Geld bequem. Deshalb ist Rom auch zerfallen und deshalb nennt man es ja auch „altrömische Dekadenz“. Nur wenige Mitmenschen haben den Wunsch, auch noch mit viel vorhandenem Geld, weiter zu machen, neue Innovationen anzugehen und vor allem auch Wohltätig zu sein und zu bleiben. Das bedeutet wenn man 100 Millionen hat, kann man ruhig mal 20 Millionen abgeben oder auch 30. Zusätzlich bei monatlichen Einnahmen von mindestens 5.000 netto, kann man ebenso monatlich 500-1.000 abgeben, an was genau auch immer, da gibt es genung Crowdspending und Crowdfunding Plattformen. Wir würden NIEMALS in eine Krise kommen, wenn das gedruckte Geld (Geldmengenausweitung) richtig angelegt und investiert werden würde, also in reale Werte, wie den alternativen Energienausbau, in Natur- und Umweltschutz. In Wälderaufstockung. Vor allem ein Mega gutes und sinnvolles Projekt, wäre: Mit Geld die Kriegszunahme zu stoppen und dann richtig in Afrika und Entwicklungsländern aufzubauen, in Form von unter der Erde verlegte Strom-/Wasserleitungen, Glasfaserkabel bis auch die letzte Hütte versorgt ist. Vor allem jedoch in Wasserreinigungsanlagen und Wasserentsalzungsanlagen (so kann das Meerwasser entsalzt und gereinigt werden) und über die unter der Erde verlegten Leitungen, ebenso in jede Hütte gepumpt und gezogen werden, das Geld dafür wäre definitiv vorhanden. Das Geld liegt leider nur in Cash, als Devisen und in sonstigen Wertpapieren/Derivaten herum. Sinnvolle wären Fonds, die nicht oder NICHT nur die ganze Kohle in Wertpapiere, Derivate und Aktien schieben sondern vor allem auch Geld in reale neue Projekte investieren, wie beispielsweise den Auf- und Ausbau der Afrikanischen und andere, weitere Entwicklungsländer. So sind die Länder dann stark genug das geliehene Geld zurück zu bezahlen und keiner verarmt mehr, auch der Terror würde stark zurück gehen oder überhaupt nicht mehr existieren, da jemand mit einem Job, der fair zu mindestens 1.500 netto bezahlt wird auch nichts macht. Am besten wäre so wieso die Einführung eines weltweiten Bürgergeldes, so das es überhaupt keine Wirtschaftsflüchtlinge mehr geben kann. Ich verstehe Flüchtlinge sehr wohl, denn was sollen die denn anderes machen? Fischbestände weggefischt, das war die einzige Möglichkeit einen Job in so einem Entwicklungsland zu bekommen. Die Probleme sind durch eine extreme ungleiche Verteilung entstanden. Geld zu Geld. Kein Geld immer weniger Geld = Armut = Elend = Krieg, Terror und so weiter. Traurig, wenn man einmal genauer nachdenkt. Das geht alles auch anders, will ich mit diesem Kommentar sagen.

    In diesem Sinne: Viel Glück!!

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  3. Allerdings das mit dem Geld regiert die Welt ist korrekt. Leider! Was den Abstieg der Welt verschlimmern dürfte. Da wenn viel Geld da ist, wird man bequem (man muss ja nichts mehr machen), zumindest die aller meisten werden mit viel Geld bequem. Deshalb ist Rom auch zerfallen und deshalb nennt man es ja auch „altrömische Dekadenz“. Nur wenige Mitmenschen haben den Wunsch, auch noch mit viel vorhandenem Geld, weiter zu machen, neue Innovationen anzugehen und vor allem auch Wohltätig zu sein und zu bleiben. Das bedeutet wenn man 100 Millionen hat, kann man ruhig mal 20 Millionen abgeben oder auch 30. Zusätzlich bei monatlichen Einnahmen von mindestens 5.000 netto, kann man ebenso monatlich 500-1.000 abgeben, an was genau auch immer, da gibt es genung Crowdspending und Crowdfunding Plattformen. Wir würden NIEMALS in eine Krise kommen, wenn das gedruckte Geld (Geldmengenausweitung) richtig angelegt und investiert werden würde, also in reale Werte, wie den alternativen Energienausbau, in Natur- und Umweltschutz. In Wälderaufstockung. Vor allem ein Mega gutes und sinnvolles Projekt, wäre: Mit Geld die Kriegszunahme zu stoppen und dann richtig in Afrika und Entwicklungsländern aufzubauen, in Form von unter der Erde verlegte Strom-/Wasserleitungen, Glasfaserkabel bis auch die letzte Hütte versorgt ist. Vor allem jedoch in Wasserreinigungsanlagen und Wasserentsalzungsanlagen (so kann das Meerwasser entsalzt und gereinigt werden) und über die unter der Erde verlegten Leitungen, ebenso in jede Hütte gepumpt und gezogen werden, das Geld dafür wäre definitiv vorhanden. Das Geld liegt leider nur in Cash, als Devisen und in sonstigen Wertpapieren/Derivaten herum. Sinnvolle wären Fonds, die nicht oder NICHT nur die ganze Kohle in Wertpapiere, Derivate und Aktien schieben sondern vor allem auch Geld in reale neue Projekte investieren, wie beispielsweise den Auf- und Ausbau der Afrikanischen und andere, weitere Entwicklungsländer. So sind die Länder dann stark genug das geliehene Geld zurück zu bezahlen und keiner verarmt mehr, auch der Terror würde stark zurück gehen oder überhaupt nicht mehr existieren, da jemand mit einem Job, der fair zu mindestens 1.500 netto bezahlt wird auch nichts macht. Am besten wäre so wieso die Einführung eines weltweiten Bürgergeldes, so das es überhaupt keine Wirtschaftsflüchtlinge mehr geben kann. Ich verstehe Flüchtlinge sehr wohl, denn was sollen die denn anderes machen? Fischbestände weggefischt, das war die einzige Möglichkeit einen Job in so einem Entwicklungsland zu bekommen. Die Probleme sind durch eine extreme ungleiche Verteilung entstanden. Geld zu Geld. Kein Geld immer weniger Geld = Armut = Elend = Krieg, Terror und so weiter. Traurig, wenn man einmal genauer nachdenkt. Das geht alles auch anders, will ich mit diesem Kommentar sagen.

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  4. Das sind sehr komplexe Themen. Viele Unternehmen sind ja wirklich toll, bringen eine Verbesserung, einen Mehrwert und sind auch sozial gut aufgestellt. Andere tuen das nicht oder nicht so sehr, obwohl es die Innovation ist und bleibt, das vieles besser werden lässt, bis es dann irgendwann mal gut wird. Irgendwann ist alles gut? Ja!

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  5. Geld regiert ganz eindeutig die Welt. Politik hat fast nichts mehr zu melden. Parteien sind mit Lobbyisten unterwandert, die alles verhindern was für die Wirtschaft Erschwernisse bringen könnte. Und es wird schlimmer und schlimmer! – Die Auswüchse werden immer stärker und die Politiker können/wollen keine wünschenwerten Ergebnisse umsetzen. – Warum wohl haben Politiker so ein miserables Image?

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  6. Ich glaube das es eine schlimme Kriese gibt, denke aber das wir einen Weg finden werden wie wir gut zurecht kommen. Haben wir doch immer hin bekommen. Es waren die Trümmerfrauen, die Deutschland wieder mit aufgebaut haben. Klar das es einigen schlecht geht, klar das wir uns sorgen, aber es wird schon gut gehen, wir schaffen das. (Bleibt uns ja nichts anderes übrig )

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