Wenn Du diese 4 Schwierigkeiten in Deinem Alltag hast, bist Du wahrscheinlich hochintelligent


Hochintelligente Menschen werden oft als Genies oder Supermenschen dargestellt, und bestimmt hast Du Dir auch schon einmal die Frage gestellt: „Bin ich hochbegabt?“ oder „Ist mein Kind hochbegabt?“. Oft tritt diesen Genies jedoch das Vorurteil entgegen, dass Ihnen alles zufliegt und sie nichts selbst durch harte Arbeit erreicht haben. Doch die Realität sieht ganz anders aus, denn egal, wie intelligent jemand auch sein mag, er ist letztendlich nur ein Mensch. Sie kämpfen mit Themen, die vielleicht etwas anders sind als die des Restes der Welt, aber immer noch herausfordernd und schwierig. Oft können Freunde und Familie die Gefühle nicht zu berücksichtigen, ganz einfach, weil sie diese nicht verstehen. Die folgenden 4 Punkte sind oftmals ein Zeichen für hohe Intelligenz und werden Dein Verhalten gegenüber hochintelligenten Personen nachhaltig verändern. Aber vielleicht findest Du auch selbst heraus, dass Du hochintelligent bist! 

1. Smalltalk erschöpft Dich

Es kann eine ziemliche Herausforderung für Dich sein, Dich an Small Talk über gewöhnliche Dinge zu beteiligen. Grund hierfür ist, dass Du zu jedem Thema die verschiedensten Einfälle hast, die es Dir schwer machen nur oberflächlich über ein Thema zu sprechen. Außerdem sind Themen, die Dich interessieren, wahrscheinlich Wissenschaft, Kunst, Philosophie und solche, die selten im Small Talk zu finden sind. Daher hast Du bei gewöhnlichem Small Talk oftmals das Gefühl Deine Zeit zu verschwenden.

2. Du denkst mehr, als Du sprichst.

Da Dein Gehirn verdrahtet ist, um nach allen möglichen Lösungen und Antworten für ein Problem zu suchen, kann es mehr Zeit in Anspruch nehmen, um Deine Meinung zu äußern oder eine Schlussfolgerung zu ziehen. Dies liegt daran, dass Du Probleme viel gründlicher betrachtest als Personen mit einer durchschnittlichen Intelligenz. Dein täglicher Kampf liegt in der Tatsache, dass die meisten Menschen um Dich herum nicht mit der Art und Weise vertraut sind, wie Dein Denkprozess funktioniert. Daher werden sie verwirrt sein oder betrachten Dich als seltsam, introvertiert oder uninteressiert.

3. Dein Job langweilt Dich schnell.

Das Bedürfnis, dass Dein Gehirn ständig mit neuen, größeren Ideen und Projekten herausgefordert werden will, kann dazu führen, dass ein Job der oft die selbe Tätigkeit erfordert, langweilig wird. Dies kann wiederum dazu führen, dass Dich Deine Arbeit quält und ein täglicher Kampf wird. Zusätzlich ist in den meisten Fällen Dein Chef nicht Deinen Sehnsüchten und Wünschen nach Kreativität und Autonomie gegenüber aufgeschlossen und möchte nur, dass die Arbeit erledigt wird.

4. Dir fällt es manchmal schwer aktiv zu sein.

Es ist schwer, ein Denker in einer Welt voller Macher zu sein, die Taten mehr zu schätzen wissen als großartige Ideen. Da Du zu sehr mit verschiedenen Ideen beschäftigt bist, kann es sein, dass Du manchmal etwas Tatendrang missen lässt. Leider neigen die Menschen dazu, diese Eigenschaft mit Faulheit zu verwechseln, was dazu führt, dass man sich selbst unterschätzt fühlt.

Insgesamt ist es oftmals viel anstrengender hochintelligent zu sein, als es Dir Dein Leben erleichtert. Gerade in jungen Jahren. Habt Ihr Meinungen zu dem Thema? Dann teilt Eure Gedanken im Kommentarbereich, liked und reblogged den Beitrag und folgt natürlich unserem Blog!

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6 Kommentare

  1. Ich muss ehrlich sagen, ich erkenne mich da gerade sehr wieder. Vor allem der Aspekt mit dem Smalltalk nimmt mir dann doch bisschen schwere Gefühl ein doofer Mensch zu sein, da ich einfach nicht so gut bin Leute näher zu kennen zu lernen, sofern nicht direkt sich ein interessantes Thema entwickelt.

    Auch der Aspekt, dass mich Sachen schnell langweilen. Da sehe ich mich zu 100 %, aber leider! Denn das macht das Leben echt schwer?

    Gibt es evtl. auch Lösungswege für solche Eigenschaften?

    Gerade hoffe ich, mich vielleicht in der Welt des bloggens und Instagram zu finde, da ich hier frei sein kann, mit welchen Themen ich mich beschäftige und ich selbst entscheiden kann, wie ich mit Aufgaben umgehe.

    Danke für diesen Beitrag. 🙂

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  2. eigentlich langweilt mich mein Job nicht wirklich, als Dozent. Man braucht halt auch privat „Schüler“, oder besser welcher mit denen man gemeinsam auf Denksafari gehen kann. Man muss halt schauen, dass sie einem noch folgen können.

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